Es ist für jeden Menschen ein Schock, wenn er erfährt, dass er aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr allein atmen kann.
„So wichtig wie die Luft zum Atmen…“, so bezeichnet man unverzichtbare Dinge im Leben und gerade die Luft zum Atmen steht nun nicht mehr wie selbstverständlich zur Verfügung.
An diese Situation muss man sich als Betroffener und auch als Angehöriger erst gewöhnen.
Viele Ängste und Unsicherheiten kommen auf, kann man der Technik wirklich vertrauen, ist es möglich, zuhause mit maschineller Beatmung genauso gut versorgt zu werden wie in einer Klinik und hat das Leben mit der Beatmung noch genügend Lebensqualität? Wie kann man als Beatmeter sprechen oder sich sonst verständigen und kann man mit dem Beatmungsgerät überhaupt noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen?
Die Antwort auf all diese Fragen lautet zunächst einmal ja, ja zum Vertrauen zur Technik, ja zur Lebensqualität, ja zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, ja zum Sprechen und zur Kommunikation und ja zur optimalen Versorgung zuhause, trotz maschinell unterstützter Beatmung.
Die Intensivpflege in Hattingen unterstützt Sie oder Ihren Angehörigen in allen Aspekten rund um die ambulante Heimbeatmung, von der Pflege des Tracheostoma über die Überwachung der Beatmungsgeräte und der Vitalwerte bis hin zur Beantwortung aller Fragen, die zum Thema ambulante Heimbeatmung aufkommen.